BERUFLICHE BILDUNG IN DER EUGEN-REINTJES-SCHULE HAMELN
Formel M Mausefallenauto2. Platz beim FußballturnierTraditionelles HandwerkCNC-Technik im MetallbereichDie Dachdecker zeigen Ihr KönnenMultitester beim TiguanMedientechnik in der Schule: Mit Kamera und MikrofonTischlerausbildung: Handwerkliche Tätigkeiten, wie Sägen und Arbeiten mit dem StecheisenInternettreff der ERSBistro der ERSAnlagenmechaniker bei der ArbeitAmnesty International in der ERSDas Siegerteam präsentiert sich stolzDer einzige Kontakt im Spiel mit gegnerischen Spielerinnen oder SpielernBeachvolleyball wird bei jedem Wetter gespielt!Begrüßung im Bereich Gestaltung
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Allgemeines


Die Berufsausbildung erfolgt in Deutschland grundsätzlich im dualen System, d. h. die Ausbildung (in der Regel 3 bzw. 3,5 Jahre) findet in Betrieben und in der Berufschule statt. Dabei wird schwerpunktmäßig die Praxis in den Betrieben und die Theorie in der Berufsschule vermittelt. Voraussetzung für die Ausbildung im dualen System ist der Abschluss eines Ausbildungsvertrages.

Eine Besonderheit stellt jedoch das 1. Ausbildungsjahr dar. Dies kann in einer Berufsfachschule an einer berufsbildenden Schule abgeleistet werden. Die volle oder teilweise Anrechnung auf das 1. Ausbildungsjahr ist dann eine Vereinbarung zwischen dem ausbildenden Betrieb und dem Auszubildenden.
Ziel der Berufsfachschule ist es, Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten zu vermitteln. Dabei sind die vermittelten Inhalte möglichst konkret auf einen bestimmten Ausbildungsberuf oder auf eine Gruppe von Ausbildungsberufen zugeschnitten.

Besonderheit


Die Eugen-Reintjes-Schule bietet folgende Berufsfachschulen an, die den Hauptschulabschluss voraussetzen:
• Bautechnik mit den Schwerpunkten Hochbau und Ausbau
• Holztechnik
• Fahrzeugtechnik
• Elektrotechnik
• Metalltechnik mit den Schwerpunkten Fertigungstechnik, Metallbau und Anlagenmechanik

Berufsfachschule, die den Realschulabschluss voraussetzt:
• Elektrotechnik, mit den Schwerpunkten Informatik und Mechatronik

Im Landkreis Hameln-Pyrmont besteht die Vereinbarungen zwischen den Innungen der Tischler, der Maurer und der Zimmerleute sowie der Eugen-Reintjes-Schule, die Berufsfachschule als erstes Ausbildungsjahr anzurechnen (eine rechtliche Verpflichtung besteht jedoch nicht). In den Berufen der Metalltechnik, Fahrzeugtechnik und der Elektrotechnik kann eine Anrechnung mit einem Ausbildungsbetrieb vereinbart werden.

Unterricht


In der Regel findet an zwei Tagen in der Woche der Theorieunterricht statt, an den anderen Tagen wird in den Werkstätten die Praxis vermittelt. In der Regel werden 36 Unterrichtsstunden in der Woche erteilt. Davon entfallen auf den berufsfeldübergreifenden Bereich (Deutsch, Fremdsprache oder Wahlpflichtangebot, Politik, Sport und Religion) 9 Wochenstunden, auf den Bereich Fachtheorie ebenfalls 9 Stunden und auf den Bereich Fachpraxis 18 Wochenstunden.

Abschlüsse und Berechtigungen
• Erfüllung der Schulpflicht
• Anrechnung auf eine weitere Ausbildung entsprechend der vorhandenen Zusagen oder getroffenen Vereinbarungen mit dem Ausbildungsbetrieb

Während der Unterrichtszeit wird ein Praktikum absolviert, das zweimal 14-tägig in einem Betrieb (oder zwei Betrieben) abgeleistet werden muss. Die Erfahrungen zeigen, dass es sinnvoll ist, sich rechzeitig um einen solchen Praktikumsplatz zu kümmern.

Weiterqualifizierung


Nach dem Besuch der Berufsfachschule besteht die Möglichkeit, in eine weitere Berufsausbildung einzutreten.
Bei einem Notendurchschnitt von mindestens 3 kann die Klasse II der Berufsfachschule Technik besucht werden (Die Eugen-Reintjes-Schule bietet derzeit diesen Bildungsgang nicht an), in der die Schülerinnen und Schüler den Sek. I –Realschulabschluss oder bei guten Leistungen den Erweiterten Sek. I - Realschulabschluss erreichen können.
Eugen-Reintjes-Schule  -  Breslauer-Allee 1  -  31787 Hameln  -  Tel.: 05151/989401  - Fax: 05151/989430 - E-Mail: verwaltung@ers-hameln.de
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